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...

Der erste Schritt in die Erkenntnis lautet Endtäuschung.
11.5.17 23:04


...

Wenn du die Wahrheit nicht erkennen kannst, dann frage nicht nach ihr. Denn du wärest unfhähig den Sinn der Worte zu verstehen.
11.5.17 18:23


Reden

Manchmal frag ich mich, warum man es überhaupt tut. Reden... Wozu sich mitteilen. Die Menschen können einen doch nicht in den Kopf schauen. Abstrahieren die Worte anders als man selbst. Bedeutsame Gedanken verblassen allzuschnell in Vergessenheit. Und die Menschen verschwinden ohnehin irgendwann aus dem Leben. Falls sie überhaupt jemals eine relevante Bedeutung hatten. Mich anderen mitzuteilen bringt mir nur in den seltensten Fällen eine neue Erkenntnis. Eigentlich will ich es schon lange nicht mehr. Und trtotzdem tue ich es. Ich fühle mich gewissermaßen dazu verpflichtet. Es ist quasi ein Automatismus auf Fragen zu antworten. Meistens auf eine Art die man hinterher bereut, weil einem später bessere Antworten einfallen. Wenngleich die Menschen diese Reuegefühle nicht wert sind.

Das Gefühl verstanden zu werden... ein äußerst seltsames Gefühl. Ich frag mich was dahintersteckt. Ist es eine Täuschung? Oder vielleicht eine reale geistige Verbindung? Möglicherweise aber auch beides. Die Meta-Ebene. Oder Quantenmechanik.
10.5.17 23:24


Sichtweisen

Der Sehende sagt: Weißt du, was das Schlimmste und gleichzeitig das Schönste im Leben ist? Wenn die Zeit sich deiner annimmt.

Der Blinde antwortet: Ich sehe es wie du. Soviel Finsternis in der sich soviel Licht verbirgt. Nichts scheint so zu sein, wie es scheint.

... Schachmatt.

Der Sehende winkt ab: Ein blindes Huhn...

Der Blinde entgegnet: Es schmeckt deliziös. *g*
8.5.17 19:05


Diversity of silence

World is full of conflicts.
World is a complex thing
World is so.. overexciting...
All I want is...
Listen to the wind.
Feeling its caress.
To find my freedom.
A time of peace.
A place of calm.
Close my eyes.
And forget ...
...everything



2.5.17 23:10


Strandspaziergang

Hmmm... dieses Lied erinnert mich an den Strandspaziergang in jener Sommernacht vor vielen Jahren. Es lag der Klang von Traurigkeit in der Luft... aber auch von Geborgenheit.


Spuren im Sand
Vom Lichte verbrannt
Von Herz und Verstand
Aberkannt

Wie Tränen im Wind
Verlorenes Kind
Es zerrinnt...
...lebensblind


23.4.17 23:03


Wonderful World

Tot sind wir so lange, wie wir nicht aufhören, festzuhalten. Erst wenn wir beginnen loszulassen, beginnen wir zu verstehen, zu entdecken, zu leben.






It's a wonderful world
And you take and you give
And the sun fills the sky
In the space where you live

It's a day full of dreams
It's a dream of a day
And the joy that it brings
Nearly sweeps her away

It's a wonderful world
As the buildings fall down
And you quicken your step
'til your feet leave the ground
And you're soaring above
All the sorrow below
And you're falling in love
With those you don't know

And your heart feels so wide
And your heart fills so strong
It was never a place
That you felt you belonged

It's a wonderful world
Full of wonderful things
And the people fall down
And abandon their dreams

(I hear him, he's talking out loud
Sometimes he whistles while walking
How could he know any better?
I weep for him, I weep for him now)

It's a wonderful world
It's a real crying shame
Cos she's hurting herself
In a violent way
And there's people she knows
That won't even try
And they're trapped in their lives
Feeling terrified
And it's in times like these
That she promised to call
But the scale of our love
Is diminished and small

It's a wonderful world
And she doesn't know why
She wakes up each day
And continues to cry

(He's sleeping his troubles away
He's finding it too hard to bear
I'm with him every step of the way
I weep for him, I weep for him now)

It's a wonderful world
And you take and you give
And the sun fills the sky
In the space where you live
18.4.17 15:22


Wenn die Empathie mit der Fantasie flirtet...

Manchmal habe ich Momente, wo ich mir Geburts- und Sterbejahr von beliebigen Namen ansehe. Häufig aus Todesanzeigen mit den entsprechenden Sprüchen dazu. Anhand des Namens stelle ich mir dann eine Person vor. Eine Mischung aus den Gesichtern, die ich mit den Namen verbinde. Ich stelle mir dann vor, wie die Person gelebt haben könnte. Von jung bis alt. Meistens hatten sie glückliches Leben und waren guter Natur. Menschen, die den Tod nie verdient hätten. Und das macht mich dann immer etwas traurig. Jedoch hatten sie wahrscheinlich einen friedlichen Tod.

Ähnliches stelle ich mir auch gern vor, wenn ein Flugzeug über mich hinweg fliegt. Wer mag da wohl drin sitzen und warum? Ob da interessante Personen mit dabei sind?

Die Welt ist so voll von Dingen, die es wert wären erforscht zu werden. Die Meisten von Ihnen sind die Menschen, die sie gestalten. Auf die eine oder andere Weise.


7.4.17 01:19


Slowly but constantly

Can you realize how the darkness begins to consume the light... ?



4.4.17 18:52


Let loose

Dreaming, spheres, ecstasy, nostalgia, floating, flying, falling whatever... close your mind... get into it... let loose.

3.4.17 15:01


...

Depressionen zerstören meine Seele
Zersetzen sie in Einzelteile
Zerfällt in Bruchstücke
Sandkörnchen im ewigen Fall...

Melancholien spielen ihre Melodien
Auf meinem Herzen
In meinen Gedanken
Gradlinig durch das Fleisch hindurch

Meine Tränen sind leer
Keine Worte mehr
Keinen Aufschub für einen Schrei
In endlos schwarzer Nacht

Sterblichkeit... was ein sinnlos unerträglicher Gedanke



Everyday I experience the death of the Sun.
And the ground that I stand upon, caves in.

Everything I see turns to stone.
And the beating of my heart just stops.

I close my eyes and fall down to the ground,
and await for all to shut down,
so the pain will fade.

I close my eyes and wait for the numbness to set in,
and I embrace the stillness of eternal sleep.


31.3.17 01:52


Endzeit

To remember when I touched the beauty of darkness for the first time is like a fonding of lights



29.3.17 22:05


...

Der Weg sollte es sein, aus sich etwas Besonderes zu machen, ohne sich für etwas Besonderes zu halten.


21.2.17 09:53


Ich und Smartphones

Viele Jahre war es ein Rätsel für mich. Aber mittlerweile bin ich dahintergekommen, was mein Problem mit den heutigen Smartphones ist und daher keines besitze. Erst einmal natürlich die üblichen Gründe.

1. Ich brauche es nicht wirklich und habe auch kein ernsthaftes Bedürfnis danach.
2. Die eventuell gesundheitlichen Einwirkungen.
3. Die vollkommen absurden Preise.
4. Weil ich mit Touch-Tastaturen nicht umgehen kann und das auch garnicht erst lernen will.

Der eigentliche Grund ist aber ein vollkommen Anderer. Mittlerweile sind die Geräte so hochtechnisiert, edelwirkend und empfindlich gebaut, dass man die ganze Zeit Angst haben muss, sie durch irgendetwas zu beschädigen. Sei es eine Spider-App oder auch nur ein größerer Kratzer am Gehäuse. Über jeden kleinsten Schaden würde ich mich grün und blau ärgern. Auch im Angesicht der Preise.

Noch dazu sind diese Geräte mittlerweile so gebaut (groß und platt), dass man sie nicht einmal mehr vernünftig (also wirklich griffsicher) anfassen kann, geschweige denn transportieren kann. Ich kann das auch sehr schön bei Anderen beobachten, wie sie ihr Gerät nur sehr zaghaft mit den Fingerspitzen festhalten. Da muss man nur einmal nicht genau aufpassen und schon ist es passiert. Wie eine Scheibe Brot, die man mit Marmeladen bestrichen hat.

Ich finde das Gefühl dieses unsicheren Handlings, was die Meisten wahrscheinlich garnicht haben, schrecklich. Damals waren die Smartphones noch sehr handlich und durch ihre Bauformen und Materialien auch noch verhältnismäßig robust. Das Schlimmste was passieren konnte war, dass der Akkudeckel abflog. Und wenn wirklich mal was kaputt ging, ließen sich Ersatzteile besorgen.

Ich war mittlerweile lange Handy-abstinent. Aber im Moment bin ich in einer Situation, wo ich tatsächlich mal ein Smartphone brauche. Deshalb hab ich mir das Blackberry Classic besorgt, da es wenigstens eine Tastatur hat. Aber auch da spüre ich diese Unsicherheit sehr deutlich. Ich werd wohl wieder zum Sony Ericson Xperia Pro (oder seine Mini Version) zurückkehren und Cyagenmod aufspielen. Ich liebe ja auch den Slidermechanismus.

Ich freu mich schon riesig die Jungs bald wiederzusehen...


18.2.17 07:59


Tonya, die Zweite

Wenn ich dieses Lied höre, ist mir jedesmal nach Weinen zumute. Weil es mich daran erinnert, was für ein Mensch meine Mutter eigentlich war und was aus ihr geworden ist. Und all die Zeit, die wir zusammen hätten erleben können.

Sie war die Mutter, die ich mir eigentlich immer gewünscht habe. Rocknroll durch und durch. Trug früher Lederklamotten, fuhr Motorrad, war (vor meiner Zeugung) Fernkraftfahrerin. Doch dann wurde sie irgendwann krank, nahm zuviele Medikamente, trank zuviel, verlor die Lebensfreude...

Das Lied hat ein bisschen was von Metallicas Nothing else matters. Könnte man ne geile Metalballade draus machen.


17.2.17 08:11


Tonya Marie Faris

Kein Schwein kennt sie. Aber ihre Stimme und ihr Spielgefühl sind unglaublich gut. Die Besten findet man halt nicht Castingshows. RocknRoll Mamas sind sowieso die Coolsten. Ich vermisse die alten Zeiten...


16.2.17 19:26


Too late

This is it.
This is the end.
The end of everything.
Everything that you believed to know.
Everything you believed in.
The whole world will submerge.
Immerge in a new era of reality.
The visions are coming true.
The fools will be killed by its own ignorance.
And through the ashes of flames...
A new day will rise.

It is true. All of it.
To find revelation.
You have to learn to see without any lights.
To see the inside of the heart of darkness.



It is too late.
Always have been.
Always will be.
Too late.


15.2.17 21:47


Das Tal der Schatten

"Was werde ich dort finden?" - "Nur was du mit dir nimmst."


4.2.17 19:54


Moments.

Fragments of oblivion. Lost in time. Tears in the rain. Fading memories. Decaying colors. Dying lights. Forgotten love ... nothing ...


3.2.17 19:21


...

Lebe jeden Tag, als wäre es zum ersten Mal.

Zum erste Mal Licht sehen.

Zum ersten Mal Luft atmen.

Zum ersten Mal Liebe spüren.

Zum ersten Mal lachen.

Wir alle machen all diese Dinge, immerzu zum ersten Mal, weil immer irgendetwas anders ist als zuvor. Das Neue daran verzaubert uns jedesmal aufs Neue.
2.2.17 22:56


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