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Alles nur ein Traum...

In den Tiefen versunken
Das Licht aus den Augen verloren
In den Fragen ertrunken
Von der Leere auserkoren

Bin fasziniert von dieser Schwärze
Ein Meer aus schimmernder Seide
Eingetaucht ist mein Herze
Vergoren in diesem Leide

Und der Puls wird gemächlich
Der Atem ruhig und schwach
Das Fernsein wirkt unendlich
Das Träumen hält mich wach

Diese altvertraute Sehnsucht
Diese nie erlebte Remineszenz
Eine nostalgische Flucht
Aus der fiktiven Existenz





17.8.17 23:25


Das Wetter

Gespräche übers Wetter mögen für die Meisten oberflächlich und langweilig sein. Ich find sie ziemlich spannend. Das Wetter beeinflusst meine Stimmung immer massiv. Und wenn sich jemand dafür öffnen kann, kann man über sowas viel über sich selbst herausfinden. Oder zumindest kann man es sich einbilden.

Das Wetter in Bremen ist ziemlich feucht und wechselhaft. Sonnenhitze und Regengüsse wechseln sich recht schnell ab. Allzu schwüle Hitze gibt es hier kaum. Ganz anders als in Krefeld. Wird wohl an der Weser liegen... im Moment regnets wieder. Bin mal gespannt wie das mit dem Schnee wird. Naja immerhin hab ich die richtige Musik für Regenwetter.


17.8.17 18:02


...

Manchmal denke ich zuviel
Manchmal fühle ich zu wenig
Manchmal auch gern umgekehrt
Manchmal... oder ewig


15.8.17 23:17


Verlorene Schönheit

Immer wenn ich dieses Lied höre, sehe ich dabei schwarze Gebäude, einen tiefroten Himmel, glühenden Stacheldraht.. eine Landschaft übersäht mit Asche. Stickig wie Zigarettenqualm. Eine alles durchdringende Sehnsucht nach Vergangenem, Selbsthass und verpasste Chancen. Und zugleich diese Liebe zu diesem Leid. Diese Vertrautheit zur lebensfeindlichen Identität. Die bittere Gewissheit der Vergänglichkeit in dem vergeblichen Streben nach Ewigkeit. In einer psychotischen, sich stets wiederholenden Jagd nach der Illusion des einstigen Paradieses verlierend...

Nach wem oder was dürstets mich wirklich?


8.8.17 22:29


Butter bei die Fische

Ich glaube, es ist an der Zeit etwas offener zu werden. Denn es sieht so aus, als sei die Zeit des Leidens bald vorbei. Zumindest wird sie es für mich sein. Und ich fühle mich inzwischen auch stark genug dafür, negative Reaktionen darauf auszuhalten.

Bei einer Anamnese werde ich häufig gefragt, ob es bekannt ist, dass es irgendwelche traumatischen Erfahrungen in meiner Familie gab. Eigentlich weiß ich nie so genau, was damit gemeint ist, denn ich kann mir unter dem Begriff nicht viel vorstellen.

Ich habe sehr viele Erfahrungen gemacht, welche mich verhaltenspsychologisch und tiefenpsychologisch geprägt haben, und durch die sich auch bei mir sogenannte Trigger gebildet haben. Unkontrollierte Emotionsausbrüche, die durch unscheinbare Sätze, Verhaltensweisen, Betonungen, Mimiken ausgelöst werden. In der Familie, im Freundeskreis, Schule und anderweitig. Von Kindesalter bis heute. Wobei ich sagen muss, dass ich diese Problematik mittlerweile sehr gut in den Griff bekommen habe. Hauptsächlich durch Selbstreflektion.

Allerdings gibt es auch eine Erfahrung, die anders ist. Ich kann sie nicht explizit beschreiben, denn dazu ist es einfach zu grausam und zu belastend. Ich kann es nur soweit beschreiben, als das ich sagen kann, dass ich praktischen Satanismus miterlebt habe. Nicht als Opfer, nicht als Täter, nur als Zuschauer. Doch das allein hat bei mir bereits dieselben Symptome ausgelöst, die man zum Beispiel auch von vergewaltigten Frauen kennt.

Was passiert dabei im Kopf? Bei mir war es so, dass ich sozusagen ununterbrochen mit den Bildern im Kopf im wahrsten Sinne des Wortes bombadiert wurde, die ich da gesehen habe. Währenddessen ist Blutzuckerspiegel und Serotoninspiegel in den Keller gerast bzw. wurde er immer stärker nach unten gedrückt. Es hat sich angefühlt, als würde das Hirn von innen heraus verfaulen oder vertrocknen. Ich versuchte mir immer wieder etwas Schönes vorzustellen um die Bilder bei Seite zu schieben, aber es gelang kaum. Da ich eine ausgeprägte Körperempfindung besitze, habe ich diesen Kampf sehr bewusst miterlebt und kann mich noch gut dran erinnern. Desweiteren bekam ich Schüttelfrost, musste mich immer wieder übergeben, bekam das Bedürfnis kalt zu duschen um irgendwas zu fühlen. Um die Gewissheit zu haben, noch zu existieren. Die innere Leere zu füllen, die mich drohte, mich selbst vergessen zu lassen. Man sieht nichts mehr außer diese Bilder oder schwarz. Und man spürt, dass irgendetwas in einem beginnt sich abzuspalten. Irgendwann war mein Körper so am Ende, dass ich zu Boden sank. Einigermaßen geistesgegenwärtig schaffte ich es allerdings noch, meine Beine auf die Toilette zu legen. Sodass sich mein Kreislauf wieder stabilisieren konnte, bevor ich ganz wegtreten konnte. So lag ich dann ein paar Stunden da. Es ging mir langsam besser. Ich glaube, dass hat mich vor schlimmeren Schäden bewahrt. Welcher Art auch immer.

Nach dieser Erholung (es war übrigens tief in der Nacht) aß ich dann erstmal etwas und überlegte, was ich mit diesen Bildern im Kopf machen sollte. Ich hatte damals große Angst davor, dass es etwas mit meinem Unterbewusstsein machen würde, wenn ich versuchen würde, es einfach zu verdrängen. Sollte ich die Seelsorge anrufen? Sollte ich damit zum Psychologen gehen? Das kam für mich eigentlich nicht in Frage, denn zum Einen wusste ich, würde ich darüber sprechen, würde es mich neurologisch zerstören. Diese Prozedur, die ich gerade durchgemacht hatte, würde ich kein zweites Mal durchstehen. Zum Anderen hatte ich aber auch Angst davor, andere Menschen mit diesen Erzählungen zu schaden. Denn so etwas existiert schlichtweg nicht in der Vorstellungskraft eines Menschen. Auch bei jenen nicht, die viele Horrorfilme gesehen haben. Oder halt nur als beliebige Fantasie.

Meine letzte Idee war es, alles aufzuschreiben. Und zwar handschriftlich. Und das tat ich dann. Jedes Bild, jedes Gefühl, jeder Gedanke. Alles was mir in den Sinn kam und wie es mir in den Sinn kam. Den ganzen Hass, die ganze Angst, den ganzen Ekel. Dieses Gefühl etwas einfach nicht fassen zu können. Es dauerte sehr lang, denn ich musste immer wieder Pausen einlegen um die Bilder nicht zu präsent werden zu lassen. Am Ende war es ein Blatt mit zwei vollbeschriebenen Seiten.

Ich fühlte mich damit schon besser. Doch nun war die Frage, was ich mit dem Blatt Papier machen sollte. Es wegzuwerfen käme einer Verdrängung irgendwie gleich. Zumindest dachte ich so. Also legte ich es in den Schrank. Allerdings so, dass ich es immer sehen kann, wenn ich im Zimmer bin. Mir war das wichtig. Ich wollte es nicht vergessen und nicht verdrängen, nicht gänzlich. Ich hatte zuviel Angst davor, was dadurch passieren würde, was ich selbst nicht bemerken würde. Also lag es da und ich schaute einfach mal, was es mit mir denn macht.

Im Nachhinein stelle ich fest, dass ich dadurch, dass das Blatt da lag, die Angst vor den Erinnerungen verlor. Die Erinnerungen sind noch immer da und werden noch immer weitestgehend unterdrückt, weil sie im Zweifel doch immernoch schaden würden, schmerzhaft sind. Aber sie werden dennoch nicht verdrängt oder vergessen. Ich weiß, dass sie da sind. Aber es ist keine Angst mehr da, nur noch eine intuitive Vorsicht. Dieses Blatt war für mich die Gewissheit, dass der Dämon nicht mehr in mir ist sondern in dieses Blatt verbannt wurde. Und je öfter ich es da lagen sah, desto mehr wurde mir klar, dass er mir nichts mehr tun kann, weil ich weiß, wie ich ihn im Zweifelsfall in Schach halten kann. Mit dieser Gewissheit schaffte ich es dann auch, das Blatt irgendwann wegzuwerfen. Genau gesagt an dem Tag, an dem ich nach Bremen zog. Damals war ich zwischen 15-16. Nach Bremen bin ich dieses Jahr, also mit 28 gezogen.

Aus dem Geschriebenen ergeben sich für Leser bestimmt nun viele Fragen, die man mir auch gerne stellen kann. Wenn man sowas aufschreibt, spult man eigentlich nur einen inneren Film ab, der viele Nebensächlichkeiten ignoriert. Ich wollte eigentlich auch viel mehr schreiben aber die Hälfte versinkt gerade im Meer der Gedanken.

An dieser Stelle sei nochmal gesagt, dass ich mein Erlebnis nicht mit einer körperlichen oder sexuellen Vergewaltigung gleichsetzen will. Das ist aus vielen Gründen nochmal ein ganz anderes Level.
7.8.17 21:46


Gedankengeschwurbel

Es ist schon sehr interessant, wenn ich im Netz nach Menschen suche, die einmal eine wichtige Rolle in meinem Leben spielten... insbesondere Ex-Freundinnen. Die Meisten studieren und beschäftigen sich in der Freizeit mit Dingen, mit denen sie sich schon immer beschäftigt haben. Manche haben kleine Online-Shops. Manche von Ihnen haben auch schon Kinder... aber an und für sich scheint sich nichts verändert zu haben.

Wenn ich mir vorstelle, was passiert wäre, wenn ich mit einen von denen zusammengeblieben wäre, dann empfängt mich jedesmal ein sehr fremdartiges Gefühl, weil ich heute feststelle, dass ich mit diesen Menschen eigentlich überhaupt nichts gemeinsam habe. Ich muss zugeben, als Teenager habe ich Beziehungen auch eher geführt, weil ich nicht allein sein wollte. Aber naja, man war jung...

Meine Wege führten mich inzwischen in ganz andere Welten... und meine Wege werden mich in noch ganz andere Welten führen... wahrscheinlich würden sie kein Wort von dem nachvollziehen können, was mir so den ganzen Tag durch den Kopf geht...

Bis 2022 stehen einige Sachen aufm Zettel, die gemacht werden wollen. Sprachkurse Englisch und Spanisch (Umgangssprache), Musikunterricht Piano und Mundharmonika, Reiten und Survivalkurse, Aikido und Kalligraphie, ..um nur ein paar Beispiele zu nennen...eventuell auch nochn Führerschein (kann ja im Ernstfall ganz nützlich sein). Aber all diese Dinge dienen auch nur der Vorbereitung zu etwas Größerem....

Was habe ich bis heute erlebt, was habe ich erreicht, was habe ich all die Zeit getan? Eigentlich ne ganze Menge. Die Frage ist, ob die Menschen der jetzigen Zivilisation dies auch ausreichend wertschätzen können. In einer Welt in der es um oberflächliche materielle und soziale Werte geht, ist für mich nicht viel Platz. Das spüre ich jeden Tag. Jeden Tag ein wenig intensiver. Die Höhen und Tiefen, in die ich bereits vorgedrunen bin, lassen den Weg zurück kaum mehr zu. Und der Wille ist auch nicht mehr da. Dennoch ist mir bewusst, dass das hier mein Zuhause ist und ich irgendwann zurückkehren wollen werde. Doch bis dahin wird die Welt ohnehin nicht mehr dieselbe sein. Und ich natürlich auch nicht.

Die Sache wird wohl die sein, dass alle schon im vollem „Erwachsenenleben“ angekommen sind. Ich habe hingegen das Gefühl, dass mein Leben noch garnicht richtig angefangen hat. Obwohl ich vermutlich schon wesentlich mehr hinter mir habe, als alle Exfreundinnen zusammengerechnet. Ich finde diese Eindrücke einfach nur erstaunlich. Als würde die Zeit für mich wesentlich langsamer voranschreiten.
31.7.17 23:19


Ewiggrau?

Nein. Hier ein bisschen Kontrast und Farbe für diese dunkle Ödnis der Endzeit...

Hoffnung ist unsterblich.



31.7.17 17:00


Von der Wahrheit bis zum Wahnsinn ist es nicht weit

Es ist Wahnsinn in dieser Welt zu leben, zu dieser Zeit...

...in der sich offenbart, dass Wahrheit nur eine Vorstufe des Wahnsinns ist.

Was ist Wahrheit eigentlich? Meine derzeitige Erkenntnis lautet: Nichts weiter als eine Projektion des eigenen Weltbildes auf die Wirklichkeit. Als wäre die Wirklichkeit ein Rohling, welchen man nur mit seinen eigenen Daten überschreiben muss. Denn Wahrheit impliziert den Anspruch der absoluten Richtigkeit in einer Dimension des Seins der vollkommenen Subjektivität. Umso mehr Wesen dem folgen, desto mehr entsteht dass, was man durch das Predigen der Wahrheit zu verhindern versucht... Chaos. Eine Ausprägung des Individualismusses die jegliche Gemeinschaftsfähigkeit zu zerstören versucht.... Die Wahrheit ist die Vorstufe zum Wahnsinn, wie der Handel die Vorstufe zum Krieg.

Warum bloß erscheinen uns Menschen heutzutage zweifelhaft, die uns mitteilen die Wahrheit zu kennen?

Vielleicht weil es multiple Wahrheiten gibt, vielleicht weil es keine Wahrheiten gibt, vielleicht aber auch, weil wir niemanden mehr zutrauen, die Wahrheit zu erkennen, als uns selbst. Und dann gibt es noch diejenigen, die jeder Wahrheit hinterherlaufen, sofern sie sich nur einigermaßen logisch anhört.

Es ist Wahnsinn in dieser Welt zu leben, zu dieser Zeit.

Der einzige Ausweg aus dieser Misere scheint zu sein, nachdem zu handeln, was das Gewissen für richtig hält. Ein Teufelskreis.


30.7.17 13:45


15.7.17 16:15


Die neue germanische Medizin?



Ein Userkommentar fasst perfekt zusammen, was mir bei vieler solcher Themen durch den Kopf geht:

„Das Gefährlichste ist, wenn man eine Lüge mit einer Wahrheit verpackt. Offen denkende Menschen neigen dann leicht dazu, beides komplett zu schlucken.“

Und jede kritische Haltung zu alternativen Ideen wird dann gleich mit systemischer Gehirnwäsche etc. gleichgesetzt. Es ist der reine Wahnsinn.

Ich bin ganz generell gegenüber alternativer Bewegungen skeptisch, die mit solchen Schlagbegriffen und fertigen Denkkonzepten aufwarten, die sich eigentlich ganz gut anhören. Neu ist ja immer gut, wenn man das Altbekannte sowieso ablehnt und germanisch hat natürlich etwas Urkulturelles. Das geht einfach ins Ohr. Aber ich erkenne da meist wenig Substanz hinter. Die Argumentation ist letztlich genauso haarsträubend wie wenn Armin Risi über seine Logikprobleme mit der Evolutionstheorie spricht. Da kann man garnicht anders als laut loszulachen. Es ist kaum auszuhalten. Und zwar nicht, weil ich unbedingt daran festhalte, dass etwas richtig oder falsch ist... mir gehts um die Nachvollziehbarkeit der Argumentation. Mir liegt nichts daran, das Alte kaputt zu reden, blos weil es aus dem System kommt. Genauso wenig weil sich etwas neu oder esoterisch anhört. Aber leider denken die Menschen nur in diesen Schwarzweiß-Schemen, was mich dann dazu bringt, meine Gedanken hier zu äußern. Hab keine Lust mich erstmal verteidigen zu müssen, bevor man überhaupt in eine Diskussion gehen kann.

Natürlich wird auch diese Form der Medizin ihre Erfolgserlebnisse haben, denn sie ist ja auch nicht völliger Humnbug. Sie befasst sich mit denselben Problemen und bietet im Prinzip Lösungen an, welche es in der Schulmedizin aus anderen Fachbereichen schon gibt. Sie interpretiert lediglich anders. So wie vieles war es auch einfach plötzlich da. Wurde 2005 einfach mal so entdeckt. Das riecht für mich dann eher wieder nach Soros'er Wahrheit als nach Wirklichkeit. So wie die New Age Bewegung. Die alternative Szene ist leider auch vollkommen unterwandert von Leuten die uns in die Irre führen wollen. Von Dingen, die sich alternativ, antisystemisch und besonders anhören. Die Möglichkeit eine Wahrheit zu finden existiert nicht mehr. Stattdessen werden einem X Möglichkeiten einer fertigen Weltanschauung angeboten. Das ist natürlich auch gewollt.

Tatsache ist aber: Gesund zu werden und gesund zu bleiben ist so simpel und einfach, dass es wahrscheinlich garkeine Medizin gäbe, würden die Menschen einmal beginnen, ein eigenverantwortliches Leben zu führen und sich dabei an der Natur zu orientieren. Und dorthin wird es letztenendes auch gehen. Nur leider sind die Menschen so unselbstständig geworden, dass es sehr lange dauern wird, da Ihnen die Vorstellungskraft und das Urvertrauen in sich selbst vollkommen abgezüchtet wurde. Sie brauchen das Glaubenssystem Medizin, Geld, Staat, Religion etc. um überhaupt ein Minimum an Selbstsicherheit zu besitzen. Irgendeine Form von institutioneller Wahrheit an die sie sich festhalten können. Ist ja auch okay, solange es denn hilft...Dennoch: Es kann nicht darum gehen, alte Konzepte einfach nur durch neue Konzepte zu ersetzen. Die Evolution der heutigen Zeit besteht darin, zu erkennen, dass die fertige Konzeptionierung des Lebens an sich der Fehler ist, der uns wieder in die Psychologie der Matrix führt. Aber scheinbar ist es noch nicht jedem Menschen bestimmt, diese Bewusstseinsebene zu erreichen.

"Willst du bis der Tod dich scheide, treue sein für alle Tage?"
14.7.17 03:57


...

Trink mein Kind, iss mein Kind
Und du wirst leben, neu gesinnt
Gemüse, Kraut und Hexenwein
Wandelt es vom Schein zum Sein

Feuer, Würze, Märchenholz
Für das neue Selbst, dem alten Stolz
Wasser und Salz - Meeresblut
Neue Kraft, das böse Gut

Ritual und Elixier
Geheimnisvoll ist deine Zier
Zeitgefühle ohne Uhr
Le Grand Retour
Mutter Natur

13.7.17 17:34


12.7.17 00:00


Die Zukunft der EU

Das Netzdurchsetzungsgesetz und die Abschaffung des Bankgeheimnisses waren die ersten großen Schritte in Richtung Diktatur.

Doch wenn man sich dieses Interview bis zum Ende anschaut und aufmerksam zuhört, wird einem Angst und Bange.

https://www.youtube.com/watch?v=N_QwWFzpEUU


Die Säuberungen im Untergrund kommen gut voran. Lediglich Japan, Ukraine, Deutschland, Frankreich, Italien, Israel und Saudi-Arabien stehen noch unter der direkten Kontrolle der böswilligen Eliten. Aber ich gehe nicht davon aus, dass diese Aufgabe bis zum Ende des Jahres gelöst sein könnte. Festzuhalten ist: Je mehr die Rothschilds und co. in die Ecke gedrängt werden, desto härter wird ihr Zugriff auf die EU werden.

Zurzeit sehe ich drei Möglichkeiten der Vorsorge. Die Unterstützung der deutschen Mitte, denn wenn sie die 5% Hürde schafft, dann wird sie den Staat mit seinen eigenen Waffen lahmlegen. Zweitens sich etwas Geld zur Seite zu legen und sich etwas genauer mit Auswandern auseinandersetzen. Da gibt es ein paar ganz schöne und simple Möglichhkeiten. Außerhalb der EU ist es aufenthaltstechnisch in der Regel kein Problem 30-60 Tage in einem anderen Land zu leben als Tourist. Von dort aus wechselt man nach diesen Tagen dann einfach für einen Tag ins Nachbarland und geht dann wieder zurück. Drittens wäre eben sich diesen komischen Staatszugehörigkeitsausweis zu besorgen. Das wird bei mir aber wohl noch schwieriger werden als die 500 Euro für einen Billigflug in die Phillipinen zusammenzukratzen...
9.7.17 23:52


Unendlichkeit

Aus den Schatten getreten
Mitten ins Licht
Engelsstimmen empfangen mich
Umgarnen mein Gesicht

Das Ende ist nah
Der Anfang beginnt
Und was einst geschah
Vergeht mit dem Wind

Erfahrung schafft Bewusstsein
Bewusstsein schafft Entgrenzung
Entgrenzung schafft unendliche Freiheit
Und Freiheit Kenntnisvernetzung

Das Fleisch ist nur ein Werkzeug
Gestaltbar wie Ton
Geschaffen aus Klang
Reinste Fiktion

Ich verlasse dieses Menschenkleid
Verschmelze mit der Ewigkeit
Ein erhellendes Treiben in Allgegenwärtigkeit
Die ästhetische Anmut der Unendlichkeit

Eine Lady...


9.7.17 00:24


Aberwitzig

Kennt jemand das Gefühl, zwei Personen in einer zu sein? Es ist als würde man sich eine Frage stellen und es finden zwei Überlegungen gleichzeitig parallel statt, jedoch in der jeweils entgegengesetzten Richtung. Als würden in zwei Autos auf der jeweils anderen Straßenseite, dieselbe Person sitzen...
6.7.17 23:01


6.7.17 19:55


Zwei Polizisten packen endlich öffentlich aus

Die Wahlen stehen an. Die internen Missstände und Unruhen drängen langsam auch in Deutschland ans Tageslicht. Das Schöne an der heutigen Zeit ist, dass wir das Internet haben, in der sich Bürger und Exekutive austauschen können und sich daher nicht mehr gegeneinander ausspielen lassen müssen, wie damals.

Sven Kleuckling

Thomas Alf Breßling
30.6.17 10:51


..

Ich lebte schon immer in dieser anderen Welt. Diese Welt war schon immer ziemlich duster. Das bekam schon der Pastor auf der Beerdigung meiner Uroma zu spüren. Eines Tages verlor ich das Licht gänzlich aus den Augen und verlief mich in dieser Dunkelheit. Wie durch ein Wunder fand ich mein Licht eines Tages wieder. Oder es fand mich wieder. Doch was war geschehen? Ich hatte einfach meine Augen geöffnet...

25.6.17 23:13


Guter alter Korn-Sound

Genau das, was ich zurzeit brauche... und passt so gut zu den Gewitterwolken.

16.6.17 18:48


Eintauchen

Religion, Okkultimus, Wissenschaft...Gott, Satan, Urknall... der Mensch folgte stets dem Bestreben der Suche nach einer höheren Eminenz. Ein Wesen oder ein Ereignis von dem alles ausgeht und bei dem alles endet. Mit der Inteniton verbunden, sich ihm gleichzustellen oder sich ihm zu erheben oder vielleicht auch eine Art Erleuchtung oder Erlösung zu finden.

Doch was wäre dadurch gewonnen? Was wäre dadurch verstanden? Und was ist der essentielle Antrieb? Möglicherweise eine innere Leere, die es zu füllen gilt. Das Gefühl wirklich lebendig zu sein. Verbunden zu sein.

Die Macht, zu erschaffen oder zu kontrollieren scheint mir vollkommen wertlos zu sein. Denn dies ändert nichts an der Distanz zum Leben selbst. Vermutlich würde sich diese dadurch sogar noch vergrößern.

Es ist nichts im Vergleich zum Erleben des bereits Erschaffenen, zur Hingabe des Unverstandenen, des Mysteriums des Seins und den damit verbundenen Kampf, sich selbst nicht gänzlich darin zu verlieren. Keine Fragen zu stellen, keine Antworten zu suchen. Bedingungsloses, vorbehaltloses Eintauchen in die Faszination des Seins. Es als Geschenk anzunehmen.

Und so möglicherweise ein Verständnis zu erlangen, dass sich mehr in Weisheit denn in Wissen auszudrücken vermag. So individuell und vielfältig wie das Leben selbst.


12.6.17 20:00


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